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Das FAKIHA-Team versteht die Einrichtung als interkulturelle Kindertagesstätte. Ziele unserer Bildungsarbeit sind daher die Stärkung der gesellschaftlichen Teilhabe, des Verständnisses von Natur und Umwelt, der Sprache und die Vorbereitung auf die Schule. Gemeinsam mit den Kindern und den Eltern wird deshalb der aktive Austausch über die Besonderheiten der jeweiligen kulturellen Sozialisation geführt. Durch dieses intensive Kennen lernen entwickeln sich vielfältige Möglichkeiten, miteinander aktiv den Alltag und Schwierigkeiten zu meistern.


Die fünf Kindergruppen werden von jeweils mindestens zwei Pädagoginnen als Team geführt. Sie nehmen die Interessen der einzelnen Kinder wahr und gestalten mit ihnen den Gruppenalltag. Hierzu gehören vor allem der regelmäßige Tagesablauf, die Begleitung der Bildungsprozesse, die Umsetzung von Aktionen zu ausgewählten Projekten und Festen im Jahreslauf, die bewusste Ernährung und die Unterstützung neuer Kinder, sich in der bestehenden Gruppe einzugewöhnen. Dabei werden alle Aktivitäten durch kommunikative, kognitive und motorische Anregungen ausgestaltet. Diese Gruppenteams werden von verschiedenen Fachkräften ergänzt, die alters- und themenorientierte Angebote durchführen. In regelmäßigen gemeinsamen Besprechungen mit allen Gruppenteams werden Projekte erarbeitet, die in verschiedenen Aktionen, Themengruppen, Ausflügen, Besuchen von öffentlichen Einrichtungen in der Nachbarschaft, Festen und anderem Anreize für die Kinder schaffen, ihre Umwelt, ihre Freunde und sich selbst zu begreifen.
Die vom FAKIHA-Team abgesprochenen Projekte orientieren sich an der Lebenswelt der Kinder und vermitteln ihnen Erlebnisse, Erfahrungen und Anlässe, die sie anregen, sich ihre Welt zu erschließen. Die Projektthemen werden in den einzelnen Kindergruppen durch entsprechende kreative und psychomotorische Angebote vorgestellt.
Um diese Angebote umzusetzen, werden die Gruppen- und die Themenräume entsprechend eingerichtet und gestaltet. Ebenso wichtig sind die öffentlichen Einrichtungen in der Nachbarschaft und ganz Hamburg, andere Kitas, Schulen, Bücherhalle, Kinderbauernhof, Museen, Theater, Parks, die besucht werden und mit denen sich das Team austauscht.
Die Eltern stehen im ständigen Kontakt mit den Pädagoginnen der Gruppen über die Entwicklungen ihres Kindes und die Projekte. Feiern und Veranstaltungen werden möglichst gemeinsam vorbereitet und durchgeführt. Elterngespräche, -abende, -cafés und -vertretertreffen sind fester Bestandteil des Kitajahres.
Die Räume und die Außengelände werden vom Team im Hinblick auf die Bedürfnisse der Kinder geplant und mit ihnen gemeinsam (um-)gestaltet. Die Einrichtung wird von Fachpersonal montiert und instand gehalten.
Durch die Zusammenarbeit und den Austausch mit Kitas, Schulen und anderen Institutionen in Wilhelmsburg und ganz Hamburg halten sich die Pädagoginnen bezüglich der Entwicklungen im Stadtteil und darüber hinaus auf dem Laufenden, beteiligen sich daran und gestalten kitaübergreifende Projekte und Konzepte mit. Dies findet sich in der täglichen Bildungsarbeit mit den Kindern und ihren Familien wieder.